Biohof Berner

Vorstellung:

Biohof Berner – Traditionshof in der 8. Generation

Bereits seit 2002 arbeiten die beiden diplomierten Agraringenieure, Arnd Berner und seine Frau Anika im ökologischen Landbau, entsprechend der Bioland-Richtlinien. Ihr Anbau und die Vermarktung von Biolebensmitteln wie Getreide, Eiweißfrüchte, Kartoffeln, Gemüse und Erdbeeren ist nicht allein Profession, sondern auch Leidenschaft.
  • Bauernhofpädagogik
  • Fortbildung und Beratung
  • Organisationsentwicklung
  • Systemisches Coaching in der Landwirtschaft

Kontaktdaten:

Arnd & Anika Berner
Zum Anger 5
37574 Einbeck
OT Opperhausen
Mail:
Telefon: 05563-910705

Angebote:

  • Führungen und Workshops auf Bauernhöfen
  • Planung, Entwicklung, Kalkulation vielfältiger Angebote am Lernort Bauernhof
  • Vermittlung und Begleitung von Hospitationen zur Bauernhofpädagogik

Angebote bestehen:

Ganzjährig

Folgende Altersgruppen spreche ich an:

Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Betriebe und Organisationen.

Veranstaltungsdauer:

Die Veranstaltungsdauer kann zwischen halbtags bis mehrtägig gewählt werden.

Teilnehmerzahl und Kosten je Teilnehmer:

Bitte fragen Sie nach.

Lenhardtshof

Vorstellung:

Familienfreundlicher Bauernhof mit Erlebnisfaktor

Ob Bauernhoftiere hautnah erleben, Ponyreiten am Wochenende oder unsere vielen Spielmöglichkeiten – auf unserem Bauernhof gibt es für Gäste unseres Hofcafés während der Öffnungszeiten jede Menge zu entdecken! Kein Wunder also, dass unser Hof unweit von Offenbach und Frankfurt ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Gruppen ist.

Auch Kindergartengruppen und Schulklassen sind bei uns herzlich willkommen.

Wir beteiligen uns an der Aktion „Bauernhof als Klassenzimmer“ und bieten nach Vereinbarung pädagogisch wertvolle Führungen an. Dabei erzählen wir nicht nur von der Arbeit auf dem Bauernhof und unseren Tieren, sondern die Kinder dürfen auch selbst mit anpacken und den Hof und die Tiere mit ihren Händen erleben. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, unsere frische Milch und unser leckeres Bauernhofeis zu kosten. Ein besonders Erlebnis für jedes Kind!

Kontaktdaten:

Hofladen Familie Lenhardt
Am Kirchborn 10
63303 Dreieich
Telefon: 06103 / 802417
Mail:

Erfahrungen Lernort Bauernhof:

Bauernhof als Klassenzimmer

Nach Vereinbarung führen wir gerne Gruppen und Schulklassen über unseren Bauernhof in Dreieich und erzählen etwas von dem Leben auf dem Hof. Wir erklären die Arbeitsabläufe der Landwirtschaft und vermitteln interessante Informationen über unsere Tiere.

In den Pausen besteht die Möglichkeit, unsere frische Milch zu probieren und unser Eis aus eigener Herstellung zu genießen. Sie möchten einen Termin für einen Gruppen- oder Klassenausflug vereinbaren? Treten Sie mit uns in Kontakt!

Angebote:

  • Führungen und Workshops auf Bauernhöfen
  • Planung, Entwicklung, Kalkulation vielfältiger Angebote am Lernort Bauernhof
  • Vermittlung und Begleitung von Hospitationen zur Bauernhofpädagogik
  • Systemische Prozessbegleitung bei Betriebsentwicklungen

Angebote bestehen:

Ganzjährig

Folgende Altersgruppen spreche ich an:

Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Betriebe und Organisationen.

Veranstaltungsdauer:

Die Veranstaltungsdauer kann zwischen halbtags bis mehrtägig gewählt werden.

Teilnehmerzahl und Kosten je Teilnehmer:

Bitte fragen Sie nach.

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Zu Gast auf der BIOFACH 2019

Das Kompetenzzentrum für Ökolandbau (KÖN) hat auf der BioFach 2019 einen Beitrag zum gleichzeitig stattfindenden Kongress geliefert. Als einer unter mehr als 200 Kongressveranstaltungen wurde Henning Niemann aufgefordert eine Zusammenfassung für den Kongressreader abzugeben. Dazu wurden nur 16 Beitragsgeber aufgefordert. Das bedeutet: Der Beitrag ist unter den Top 16 Beiträgen gewertet worden.

Doch worum ging es eigentlich?



Wie zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft über das Essen eine neue Beziehung entsteht

Gemeinsam mit Prof. Dr. Carola Strassner (Professorin für Nachhaltige Ernährungssysteme und Ernährungsökologie), Dr. med. Sven Werchan (Ernährungsmediziner, Gestalttherapeut, Kommunikations- und Verhaltenstrainer / Integrale Ernährung), Claudia Döllinger-Höps (Bio-Bäuerin / Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) am Biohof Dollinger) und Olaf Keser-Wagner (Evokator, Erfahrungsfeld-Bauernhof e.V.) diskutierte Henning Niemann (Verarbeiter- und Handelsberatung / KÖN) wie diese Beziehung zustande kommt. Klar war, dass im Zentrum die Aufmerksamkeit des Menschen steht. Und dass beispielsweise in der Mitverantwortung der SoLaWi schon ein großer Schritt getan ist in die Beziehungsarbeit. Prof. Dr. Strassner stellte Ansätze aus dem Arbeitsfeld der Ökotrophologen vor und Dr. Werchan arbeitete heraus, dass die einzelne Betrachtung der Ernährungstrends eben nicht integral sei und Essen ganz anders  wahrgenommen wird, wenn man es integral denkt und wahrnimmt.

Über 30 Gäste lauschten der Diskussion und beteiligten sich am Ende rege mit verschiedenen Fragen. Für das Erfahrungsfeld-Bauernhof ist deutlich geworden, dass nach wie vor der erste Schritt die konkrete Bewusstmachung durch das aktive Rückfragen und die sinnliche Erfahrung die beiden Schlüssel zum ersten Beziehungsaufbau sind.

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Wir stellen uns den Fragen.

             

In einem neuen Veranstaltungsformat in Form einer Webkonferenz werden wir zukünftig einmal im Monat Fragen zum Erfahrungsfeld Bauernhof beantworten. Vielleicht geht es dir so, dass du schon lange nichts mehr vom Erfahrungsfeld Bauernhof gehört hast, oder nicht mehr genau weißt worum es geht. Oder du es jemanden empfehlen möchtest, du es aber inhaltlich nicht so gut erklären kannst. Dafür ist dieses Webinar geeignet.

Wir entschieden uns dies nun einmal auszuprobieren um festzustellen wer sich dafür interessiert und welche Fragen entstehen. Diese Fragen werden wir zunehmend sammeln und wenn wir sie nicht in den halb bis einstündigem Webinar beantworten können, dann werden wir auch gezielt themenbezogene Webinare dazu anbieten.

 

Die Voraussetzungen für ein Webinar sind recht einfach. Ihr bekommt nach eurer Anmeldung per Mail einen Link zu unserer Webinarplattform gesendet. Außerdem eine zusätliche Telefonnummer und einen Veranstaltungscode.

Ihr benötigt einen PC mit Internetanschluss und ggf. ein Headset.

Ihr folgt dem Link und den Anweisungen und gebt die Veranstaltungsnumer ein.

Solltet ihr kein Headset haben, klickt ihr auf „Mit Telefon einwählen“ und stellt mit einem Telefon die Verbindung in diesen Webinarraum her.

 

Da wir auf Spenden und sonstige Förderungen angewiesen sind, auf Grund des großen Ehrenamtsteils, bieten wir das Webinar kostenpflichtig an. Wir erstatten jedoch die Kosten, falls Empfehlungen dafür ausgesprochen werden. Die sich anmeldende Empfehlung sollte dies uns jedoch schriftlich erklären (Ich bin empfohlen worden von…)

Außerdem bieten wir innerhalb eines festen Buchungsfensters für Frühbucher das Webinar kostenlos an. Das könnt ihr am besten herausfinden wenn ihr gleich auf die Veranstaltung unten klickt. Dort ist zu sehen ob ihr innerhalb des kostenlosen Zeitfensters seid oder nicht.

 

Ansonsten, freuen wir uns, wenn wir darüber wieder intensiver in Kontakt treten und gezielt mit Denjenigen wieder in Dialog kommen die es bereits tun, oder denjenigen die es in Zukunft machen wollen.

 

HIER findet ihr die Veranstaltung.

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Erfahrungsfeld Blaubeere – zu Gast auf dem Bickbeernhof in Brokeloh

„Wir können nur Blaubeeren“-so lautete der Ausspruch von Herrn Nolden, der uns als Gastgeber des zweiten Zertifizierungstags in Niedersachsen auf den Bickbeernhof begrüßte. 25 Hektar Blaubeeren und eine Gastronomie, die ganz abgestimmt ist auf Gerichte, in denen Blaubeeren eine leckere Komponente sind. Aber es ging nicht nur ums schmecken…

Zusammen mit den Teilnehmern der Zertifizierung im niedersächsischen Raum, durften wir den Hof auf eigene Faust entdecken und erfahren was die Methode Erfahrungsfeld Bauernhof mit uns macht. So begannen wir am Rand des Blaubeerfeldes mit dem Untersuchen der Pflanzen. Als Städter aufs Land gezogen entstand die Frage > Sind dies noch Blaubeeren und können diese noch geerntet werden? <Bei genauerem Betrachten, sahen wir wie die Beeren an den Rispen teils abgeerntet und teils noch wenige vorhanden waren. Wir erlebten ein haptisches, optisches und geschmackliches Ereignis. Zudem erfuhren wir einiges über Alter, Gehölzart und Erträge der Pflanzen.

Die Ertragsfrage beschäftigte uns am meisten. Kein Wunder! Wenn Lebensmittel-Märkte Blaubeeren angeliefert bekommen, dann gibt es einen Preis für den Verbraucher. Die Frage, welche Arbeiten vorher ausgeführt werden und in welcher Zeit diese erledigt werden müssen, damit dieser Preis erzielt werden kann, war so interessant, dass sie uns über die ganze Führung begleitete. So stoppten wir die Zeit wie lange es dauert um fünf Blaubeeren zu ernten. Und versuchten hochzurechnen wieviel Zeit notwendig ist um ein Kilo Beeren zu ernten. Jede Rispe hat jedoch unterschiedlich viele Beeren und jeder Strauch unterschiedlich viele Rispen. Ein schwieriges Unterfangen. Die genauen Kennzahlen konnte uns der Betriebsleiter später nennen.

Wir verdichteten mit der Gesprächslandkarte 8×8 die Fragen, sodass wir die Bedeutung dieser Kennzahlen erfassen konnten. Faszinierend wurde es, als wir über die unterschiedliche Größe der einzelnen Büsche diskutierten. Lag es am Alter der Pflanze? Oder an der Sorte? Der Landwirt erklärte uns später, dass selbst gleiche Sorten unterschiedlich schnell wachsen. Weil sie zweimal im Jahr auf eine gut erntebare Höhe zurückgeschnitten werden. Außerdem ist die Beschaffenheit des Bodens verschieden. Somit wirkten manche Büsche groß und üppig , andere wiederum etwas gedrungener. Der Ertrag sei auch an den kleineren Büschen ähnlich hoch, wie an den großen.

Auf der anderen Seite des Unternehmens fanden wir die Halle mit der Sortier- und Abpackanlage und konnten uns daraus herleiten, wie der Prozess der Blaubeere in die Verkaufsschälchen verläuft. Auch sahen wir dort an den Wänden Regale befüllt mit Blaubeeressig, Blaubeerkompott oder Blaubeermarmeladen. Etiketten zeugten von der Vielfalt der Produkte. Hier konnten wir wieder untersuchen was alles aus den Blaubeeren entstand. Und wenn ich hier sage „alles wurde mit viel Liebe und Sorgfalt hergestellt“, so entnehme ich das der Erfahrung, dass wir überall gut gelaunte und begeisterte Mitarbeiter vorfanden.

Der Gang durch den Hof endete mit einem Feedback und einer Rückbesinnung auf das, was die Hofführung von anderen unterschied. Die Kommentare der Teilnehmenden lassen sich so zusammenfassen: normalerweise wird versucht, in kurzer Zeit möglichst viele Informationen zu vermitteln. Aber genau das reicht dem Gast nicht zur Erkenntnis. Die Erkenntnis, wie selbst der Betriebsleiter der Gastronomie erwähnte, war bei weitem nachhaltiger und tiefer, als das was er bei Führungen auf anderen Höfen erfährt: Das dort Jemand ist, der ihm alles was er über den Betrieb weiß in der zur Verfügung stehenden Zeit erzählt.

Am Nachmittag wendeten wir uns einem besonderen Aspekt zu. Hier ging es um die Auseinandersetzung mit den eigenen Sinnen. Neben den klassischen fünf Sinnen, sammelten wir Assoziationen zur Sinnestätigkeit die nicht nur mit den Sinnesorganen wahrnehmbar sind. Sondern die dahinter liegen und unsere Wahrnehmung schulen und unterstützen. Sodass wir Ideen entwickelten, wie wir mit wenig Material eine tiefgreifende Begegnung mit dem Gast erzeugen.

So kamen wir beispielsweise auf den Gleichgewichtssinn. Ein Stock auf dem alle versuchten zu balancieren. Oder die Aufgabe, diesen Stock dann auf der Hand zu balancieren. Das brachte uns Erfahrungen mit dem Gleichgewicht und der Fähigkeit dieses herzustellen. Wir versuchten auch den Stock waagerecht auf einen Zaunpfahl zu legen. Dies erschien relativ einfach, aber dann die Übung zu steigern und den Stock senkrecht auf den Zaunpfahl zu stellen, entpuppte sich als äußerst schwierig. Daraus folgte, dass die Konzentration zunahm um diese Aufgabe irgendwie auszuführen. Jedoch schafften wir es nicht. Aber der Versuch und die Aufmerksamkeit es auszuprobieren bleibt in großer Erinnerung.

Die Inspiration, solche Übungen direkt auf dem Betrieb zu entwickeln, mit den Materialien die gerade zur Verfügung stehen, stammt aus dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens. Dabei wird die Aufmerksamkeit gebündelt und es werden Phänomene kennengelernt.

Die Reise geht weiter, denn im nächsten Jahr werden wir wieder Termine machen. Sowohl in Schleswig Holstein als auch in Niedersachsen und dort weitere Betriebe kennenlernen. Wir werden sie nutzen um unsere eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln und Führungen die wir selbst anbieten wollen auf dem Hof zu verstärken.

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Vorstand und Beirat entscheiden nächste Schritte

Vorstand und Beirat des Erfahrungsfeld-Bauernhof e.V. (v.l.n.r: Olaf Keser-Wagner (Vorsitz), Anika Oppermann (Schriftführerin), Claudia Klebach (Beirat), Anne Eid (Schatzmeisterin))

Aus Anlass der Neuwahl von Frau Dr. Anika Oppermann in den Vorstand des Erfahrungsfeld-Bauernhof e.V. (EFB) trafen sich am 8.5.2017 die Vorstands- und Beiratsmitglieder des Vereins zu gemeinsamen Abstimmungen. Da alle nebenberuflich die Weiterentwicklung des Vereins betreiben, standen Fragen im Vordergrund, wie man die Aufgaben sinnvoll verteilen, rhythmisieren und vereinfachen kann. Dabei wird in Zukunft auch die immer größere Möglichkeit des Internets eine Rolle spielen. Kann man die Anmeldebestätigung, die Abrechnung und die Newsletter aus einem einzigen Programm heraus abwickeln? Wie erhält man schnell aktuelle Teilnehmerdaten und ermöglicht kein doppeltes Eintragen von Emails in Newsletterdatenbanken und Adressdaten?

Aber auch Fragen an die Modularisierung der Zertifizierung wurden gestellt. Was ist die richtige Reihenfolge? Bringt die Modularisierung auch das, was sie bringen soll? Hier konnte festgestellt werden, dass wir nach wie vor hinter der Entwicklung stehen, da sie eine größtmögliche Flexibilität für alle Teilnehmenden und auch die Durchführung bietet. So konnte berichtet werden, dass beispielsweise über die Modularisierung auch geschlossene Veranstaltungen dazu genutzt werden können, um Interessenten für neue EFB-Zertifizierungen zu finden. Auf der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof z.B. wurde in einem Workshop das Modul zur Preisbildung angeboten. Den TeilnehmerInnen wurde anschließend auf Wunsch das Zertifizierungsheft bereits mit einem Eintrag ausgehändigt. Andere Veranstalter fragen an, wie man mit einer Zertifizierung beginnen könne. Dann lässt sich aus den 9 Themenfelder ein Themenschwerpunkt finden, der zum Einstieg in die Zertifizierung einlädt. Sei es die Führung über einen Betrieb oder auch eine vertiefende Thematik hinsichtlich Sinnesentwicklung, Gesprächslandkarte 8×8 oder Preisbildung.

Online soll es für bereits zertifizierte EFB-Begleiter einzelne Themen auch als Webinar zum Abruf geben. Hier muss noch geklärt werden, welche Plattform für ein Streaming genutzt werden kann und mit wieviel Aufwand dieses hochgeladen werden muss.

Anfragen aus dem Alpenvorland genauso wie aus dem Münsteraner Raum werden zurzeit weiter verfolgt. Dort sollen im Herbst weitere Module angeboten werden. Die Termine sind teilweise schon fix, die Wahl der Höfe noch nicht.

Die bislang für uns kostenlose Plattform OnlyOffice hat ihren Dienst nun Kostenpflichtig gemacht. Da die Plattform jedoch selten genutzt wurde, wird es in Zukunft eher darum gehen auf der Website einen internen Bereich zu entwickeln, in dem man Dokumente zur Verfügung stellen kann und sich gegenseitig unterstützen kann. Dies lässt sich gut kombinieren mit den Rechten im Kalender und in den eigenen Webpräsenzen Beiträge zu schreiben.

Der Vorstand und Beirat bedankt sich nochmal auf das Herzlichste bei Daniela Hölz vom Elkenhof, die als Schriftführerin tätig war und uns immer wieder ihren Hof zur Verfügung stellt. Zum Glück bleibt uns der Hof erhalten – der sicherlich einen Besuch wert ist. An ihre Stelle tritt nun Dr. Anika Oppermann, die uns momentan von Hildesheim aus unterstütz und sich „den Norden“ vorgenommen hat. Dort laufen Gespräche mit den Landwirtschaftskammern und verschiedenen Verbänden über mögliche Veranstaltungen.

Wir können also gespannt in die Zukunft und auf die nächsten Termine schauen. Das wesentliche, was uns noch fehlt, sind Menschen, die von uns weitererzählen, uns empfehlen für Vorträge, Tagungen, Hofveranstaltungen und die die Idee wirklich vom Interesse des Gastes aus einen Hof zu erkunden, weitertragen. Ein erster Schritt dazu könnte sein: Unseren Newsletter weiterzuempfehlen – oder eine unserer nächsten Veranstaltungen.