Referenzen

Umgang mit Jugendlichen

Ich verfolge das Thema aber auf jeden Fall weiter und werde diese Strategie auch auf meine Tochter ausweiten.
Danke noch ein mal für den tollen Workshop und die neuen Ideen.
A. W.

Nach der kurzfristigen Führung in Schlehdorf

In nur einer Stunde habe ich bei einem Gang über den Aktiv-Hof in Schlehdorf durch Olaf Keser-Wagner eine derartige Fülle an tiefgehenden Eindrücken und dadurch Anregungen erhalten, auf welche Weise man sich in einer besonderen Form eines „Achtsamkeitstrainings“ einen Ort erschließen kann und würde dies gern für meine künftige Arbeit bei der tiergestützten Pädagogik nutzen.

Herzliche Grüße aus Berlin
Regine Lorenz

Zum Beiboot 7 am ADZ-Kongress:

Ich wollte mich schon die ganze Zeit bedanken für den Erfahrungshorizont den du mir am 14.10. in unserer kurzen Begegnung eröffnet hast. Deine Haltung zu Pädagogik und zu Lernen hat für mich vieles sichtbar gemacht, worüber ich schon lange und immer wieder nachdenke.

Nach der Weiterbildung zum EFB-Begleiter

vielen lieben DANK für das Seminar zum Erfahrungsfeld Bauernhof- Begleiter.
Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Denn der neue Ansatz von Euch ist für mich nicht nur ein Zugewinn für die Führungen, sondern auch privat, in Verhandlungen und vor allen Dingen bei Meinungsverschiedenheiten.

Das ich auf meinem eigenem Bauernhof binnen weniger Minuten soweit abschalten konnte, dass ich Urlaubslaune erreichte, kann ich nur glauben, weil ich es selbst erlebt habe.
Ich wünsche mir vor allem viele Lehrer die an diesem Seminar teilnehmen, damit der Streß mit der Lehrstoffvermittlung an den Schulen erheblich reduziert wird.
Aber auch allen anderen kann ich es nur wärmsten´s empfehlen, da es wie schon erwähnt ein Zugewinn für alle Bereiche ist.

Heike Winkler
PS:  Macht weiter so, Ihr seid auf dem richtigen Weg!

Wenn sich Berufsschule mit Erfahrungsfeld-Bauernhof verbindet …

Ein wirklich gelungenes Seminar! Die Devise lautet: Weg von der traditionellen Wissensvermittlung. Durch viele Theorie-, Übungs- und Praxisphasen wurden mir als Lehrerin Wege aufgezeigt, wie man Unterricht an den Interessen der Schüler ausrichten kann, um somit einen nachhaltigeren Lerneffekt zu erzielen. Ich habe bereits einige Anregungen aus dem Seminar erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

C. Stillger

Nach einem Jahr Praxis in Schule und auf den Betrieben:

Durch die Fortbildung zum Themea EFB habe ich zwei wichtige Dinge erfahren. Erstens: Wer etwas wirklich wissen will, fragt nach! Zweitens: Erfahren macht stark!
Erleben zu dürfen, wie unterschiedlichste Gruppen fast immer mit Skepsis ankamen und mit strahlenden Augen gar nicht mehr gehen wollten, hat mir gezeigt, wie wichtig Erfahrungen für eine gesunde Persölichkeit sind.
In meinem Berufsleben als Grundschulelehrerin haben diese Einsichten dazu geführt, dass sich mein Unterrichtsstil nachhaltig verändert hat. Ich gebe mehr Verantwortung an meine Schüler ab, kaue viel weniger vor und richte mich nach den echten Interessen der Kinder. Besonders im Sachunterricht bestimmen Schülerfragen und -interessen die Themen und die Vorgehensweisen in den Einheiten. Natürlich sind einige Inhalte immer noch verbindlich, doch auch diese kann ich über Erfahrungslernen entsprechend motivierender vermitteln.

Anne Seitz

Weitere Stimmen

  •  Spannend war, dass sich Leute aus verschiedensten Berufsgruppen und Impulsen zusammengefunden hatte. Es waren Lehrer, Landwirte, Kaufleute „Hausmänner“ dabei, und alle durften sich einfach mal „nur als Menschen“ kennenlernen.
  • „Habe mal wieder die Bestätigung bekommen, dass ich mich als Lehrer mehr zurücknehmen sollte. Ganz wichtig! Danke noch mal für die schöne Erfahrung!“
  • „Verblüffend,  was wir auf dem kleinen Fleckchen Grün alles entdeckt haben. Habe noch nie so genau hingesehen Was wäre, wenn wir alle auf der Arbeit soviel genauer hinsehen würden? Was würde sich dann alles ändern?“
  • „So eine Führung selbst zu probieren war schon eine sehr intensive Erfahrung. Dazu gibt es ganz einfache Methoden, die auf die Kinder eher spielerisch wirken und das natürliche Interesse wecken, statt der Zurechtweisung. Ich war selbst überrascht, wie gut das funktioniert“.
  • „Wir lernen wieder uns in Aufmerksamkeit und mit Interesse neu zu begegnen.“
  • „Einen ganzen Tag nur Sinnvolles getan.“
  • „Obwohl ich schon sehr oft auf Bauernhöfen gewesen bin, hatte ich nun erstmals den Eindruck, wirklich da gewesen zu sein. Für die Zeit des Teamevents fühlte ich mich auch nicht als Besucher, sondern als Teil des Hofes“.

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